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Bahnhofstraße 2
02692 Großpostwitz
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im Mai-Amtsblatt 2025, berichtete ich über die ersten Arbeiten zur Sanierung der Spreebrücke auf der Bahnhofstraße. Dann folgten jeden Monat kurze Informationen zum jeweiligen Stand der Bauarbeiten.
Als sich abzeichnete, dass diese tatsächlich im April beendet werden können, wollten wir die Brücke so schnell als möglich in Betrieb nehmen und organisierten recht kurzfristig die Einweihungsfeier am 28. April 2026.
Unserer Einladung folgte ein großer Teil der mit der Bauvorbereitung und Baudurchführung Befassten sowie eine beachtliche Zuschauerschar. Begrüßen durfte ich die 2. Beigeordnetes des Landkreises Bautzen, Frau Dr. Reinisch, in Vertretung des Landrates sowie meinen Bürgermeisterkollegen aus Sohland, Herrn Hagen Israel. Der Großpostwitzer Posaunenchor gab der Feierstunde einen gelungenen musikalischen Rahmen. Nach einigen Grußworten weihten die Pfarrer unserer evangelisch-lutherischen und unserer katholischen Kirchgemeinden die Brücke, und mit dem klassischen Bandschnitt gaben wir sie endlich wieder für den Verkehr frei. Eine fröhliche Abordnung unseres Kinderhauses „Hummelburg“ überquerte sie singend als erste offizielle Benutzer. Dank fleißiger Unterstützer unserer Verwaltung konnten wir im Anschluss das Glas erheben und eine kleine Stärkung zu uns nehmen. Besonders freute mich, dass die Komet Gerolf Pöhle & Co. GmbH spontan bereit war, die Feier mit Eis aus eigener Produktion abzurunden. Ebenso kurzentschlossen entschied sich der Seniorenklub Großpostwitz e.V., seine Tagesveranstaltung zur Brücke zu verlagern und so waren von den ganz Jungen bis zu den Betagten alle Altersgruppen gut vertreten.
Wie es nun schon (der Einweihung des Verwaltungszentrums und Gesundheitszentrum folgend) quasi eine kleine Tradition ist, erscheint es mir nur angemessen, hier meine bei der Einweihung vorgetragene Festrede zum Abdruck zu bringen:
„Liebe Gäste,
lang sehnten wir den Tag herbei, an dem unsere Spreebrücke wieder zur Nutzung freigegeben werden kann. Heute endlich ist es soweit und umso herzlicher heiße ich Sie alle willkommen, dies nunmehr in die Tat umzusetzen.
Das für Großpostwitz so wichtige Bauwerk hat durchaus schon eine beachtliche Geschichte. Im letzten Jahr wurde sie 150 Jahre und ihr ursprünglicher Zweck hängt – wie so vieles in unserem Ort - wesentlich mit dem Bahnhof zusammen. Denn, als die Eisenbahnlinie Bautzen-Wilthen planerisch vorbereitet wurde und man die in der Folgezeit vorgesehene Strecke Großpostwitz-Cunewalde ebenfalls bereits im Blick hatte, wollte man eine kurze Verbindung zwischen der Hauptstraße und dem Bahnhof schaffen, die auch von größeren Fuhrwerken genutzt werden konnte. Kurzerhand errichtet man die steinerne Brücke deshalb erstmals im Jahre 1875.
Als der 2. Weltkrieg dem Ende zuging, im April 1945, wurde auch dieses Bauwerk gesprengt. Dabei brachen die Bögen zusammen und die komplette Pflasterstraße hing durch die Spree. Um schnell wieder eine Verbindung zum Bahnhof zu schaffen, wurde zunächst ein Holzsteg parallel zur eigentlichen Brücke gebaut. Sodann errichtete man auf den Pfeilerresten und zusätzlichen Hilfspfeilern eine Holzkonstruktion. Es heißt, Baumeister Herold beschaffte das Holz und erklärte bei seiner Eröffnungsrede, dass derartige Holzbrücken normalerweise 10 Jahre halten. Offensichtlich hatte er sehr gutes Holz ausgewählt, denn sie musste deutlich länger stehen. In den Jahren 1960-1962 wurde die Steinbrücke dann wiederaufgebaut und bildet auch heute noch die Grundlage dieser Spreequerung.
1998 beauftragte die Gemeinde Großpostwitz das Büro Bauplanung Bautzen mit der Vorplanung für eine Sanierung. Der Bauwerksprüfbericht von 2008 zeigte Handlungsbedarf wegen defekter bzw. teilweise fehlender Abdichtung über den Brückenbögen und Pfeilern.
Acht Jahre später, im Jahre 2016, erhielt die Bauplanung Bautzen den Auftrag, eine Genehmigungsplanung für die Erneuerung des Straßenüberbaus und der Bauwerksabdichtung zu erstellen. Hoffnungsfroh wurde 2017 ein Fördermittelantrag nach der einschlägigen Richtlinie KStB gestellt. Gut Ding will Weile haben, sagt man, und so warteten wir geduldig bis ins Jahr 2021. Dann erhielt unser Ansinnen einen herben Rückschlag.
Wir vertrauten seinerzeit auf die in der Richtlinie vorgesehene Förderung von 90%. Immerhin war damals mit einem Investitionsvolumen von reichlich einer Mio. € zu rechnen. Der Freistaat Sachsen hatte sich eineinhalb Jahre Zeit genommen, um seine Förderstrategie zu überdenken. Allen Gemeinden, die Anträge gestellt hatten, teilte er nun mit, dass das Geld nicht reiche und wir uns innerhalb knapp zwei Wochen entscheiden sollen, ob wir auch bei einem Fördersatz von 50% die Maßnahme durchführen können. Wir konnten natürlich nicht fast 400 T€ zusätzlicher Eigenmittel einfach aus dem Ärmel schütteln und deshalb die dringend nötige Sanierung damals nicht beginnen.
In einem Brandbrief wandten sich die Bürgermeister des Oberlandes an die Abgeordneten des sächsischen Landtages und forderten eine verlässlich planbare Finanzausstattung für Straßen- und Brückenbauvorhaben. Leider muss man angesichts des aktuellen sächsischen Doppelhaushaltes festhalten: Dies ist bis heute nicht gegeben.
Ob es unser Brandbrief war, die zahlreichen pressewirksamen Wortmeldungen von Bürgermeistern oder einfach Zufall vermag ich nicht einzuschätzen. Doch mit dem sogenannten „Kommunalbudget Straßenbau“ wurde 2022 in Sachsen ein neues Förderinstrument für zunächst 2 Jahre geschaffen, dass innerhalb der Landkreise selbst verteilt werden konnte. Im Landkreis Bautzen einigte man sich auf eine einheitliche Förderquote von 75% und mein Bürgermeisterkollege aus Sohland, Hagen Israel, machte sich besonders verdient, das Verfahren der Verteilung zwischen dem Landkreis und den beantragenden Kommunen zum Laufen zu bringen.
Kurzum: Großpostwitz beantragte die Förderung der Brückensanierung und bekam 2024 rund 1,122 Mio. € bewilligt. Sie war damit die kostenintensivste aller 15 kommunalen Straßenbaumaßnahmen der Prioritätenliste des Landkreises Bautzen. Nun war der Weg frei, die Ausschreibung vorzubereiten und wir planten, die Baumaßnahme vom März bis zum Oktober 2025 umzusetzen.
Doch schon vor der Bauauftragserteilung mussten wir ein Vergabenachprüfungsverfahren bei der Landesdirektion absolvieren. Die Beschwerde eines Mitbieters wurde letztlich als unbegründet abgewiesen und so beauftragten wir die Firma STL Löbau GmbH & Co.KG mit der Bauausführung.
Ich werde nicht auf die vielen Herausforderungen, die uns dann erwarteten, im Detail eingehen. Es ist das tägliche Handwerk aller an diesem Bau Beteiligten, mit Überraschungen im Bestand von Bauwerken, Wetter, Nachunternehmern und Lieferschwierigkeiten umzugehen und ursprüngliche Pläne im Lichte der Realität weiterzuentwickeln. Dass es dabei in Einzelsituationen verschiedene Sichtweisen gibt, gehört aus meiner Sicht zum wahren Leben. Dieser gesamte Prozess war jedoch stets von dem alle verbindenden Gedanken geleitet, diese Sanierung technisch regelkonform, kosteneffizient und so zügig als ausführbar umzusetzen, um eine frühzeitige Verkehrsfreigabe zu ermöglichen und dann die Brücke sehr lange nutzen zu können. Den heutigen Tag haben mit uns viele Nutzer herbeigesehnt. Die Anwohner des Spreetals, die Erzieherinnen und Kinder unseres Kinderhauses „Hummelburg“ samt ihren Eltern, alle Nutzer unserer Begegnungsstätte, die Sportler des SV Oberland Spree, das Fuhrgeschäft Lehmann und die Firma Voß, Besucher der katholischen Kirche, unser Bauhof und Menschen, die unser Verwaltungszentrum besuchen, Nutzer des Spreeradweges – sie alle seien nur beispielhaft genannt als Teil des Nutzerstroms, der nun seine Brücke wieder in Besitz nehmen wird. Heute ist deshalb auch der Tag, den Genannten Danke zu sagen, für die Geduld, sich ein reichliches Jahr mit den Verkehrseinschränkungen zu arrangieren.
Es wird mir nicht gelingen, allen zu danken, die einen Beitrag für dieses Werk geleistet haben. Deshalb sei jedem nicht namentlich Erwähnten, dessen Kopf und Hand uns half, die Brücke neu erstrahlen zu lassen, ausdrücklich unsere Verbundenheit versichert.
Besonders würdigen möchte ich die Ausdauer, mit der uns das Planungsbüro Bauplanung Bautzen – beginnend mit der Vorplanung bis nunmehr zur Abnahme reden wir von 28 Jahren – auf diesem Weg begleitete. Die längste Strecke ging dabei Frau Jesse mit uns. Vielen Dank, dass wir Sie an unserer Seite wähnen durften.
An unserem bauausführenden Betrieb, der STL Löbau GmbH & Co.KG, lernte ich die unkomplizierte Arbeitsweise und das pragmatische Heben von Optimierungspotential schätzen. Wir erhalten heute ein professionell saniertes Brückenbauwerk und konnten gemeinsam eine bezahlbare Lösung finden, außerhalb des eigentlichen Bauprogrammes auch die Straßendecke bis zur B 96 neu aufzubauen. Der Mann, der an allen Fäden ziehen musste, maßgeblich die Koordinierung verantwortete und wenn es neue Herausforderungen gab, von allen Seiten zuerst angesprochen wurde, war Herr Schütze als Bauleiter. Vielen Dank für den fairen Umgang miteinander.
Ich freue mich, dass unter den zahlreichen Nachunternehmern Firmen aus unserer näheren Umgebung besonders stark vertreten waren, teils sogar aus Großpostwitz und somit die investierten Mittel von rund 1,5 Mio. € durchaus auch der Region zugutekommen.
In unserem Bauamt war es Peter Janda, der seit Anfang der 2000er Jahre das Verfahren von der Planung über die Fördermittelakquise und schließlich bis zur tatsächlichen Sanierung führte. Als deutlich wurde, dass wir nun wirklich bauen werden, war dies ein wesentlicher Motivator, dass er seinen wohlverdienten Ruhestand aufschob, um dieses Vorhaben persönlich bis zum Schluss begleiten zu können. Ich bin sehr froh darüber und dankbar dafür, denn seine Erfahrung, Ruhe und Professionalität ließen uns so manche Klippe sicher umschiffen.
Angesichts der Länge des Prozesses waren Gemeinderäte sechs aufeinander folgender Wahlperioden damit befasst. Es erfüllt mich mit Freude und Dankbarkeit, dass wir den Mut aufbrachten, die Maßnahme in einer wirtschaftlich schwierigen Situation der Gemeinde zu priorisieren und entsprechende Eigenmittel bereitzustellen. Wir stärken dadurch für viele Jahrzehnte einen wichtigen Infrastrukturbaustein unseres Ortes und investieren damit in die Zukunft.
Neben den Gemeinderätinnen und Gemeinderäten danke ich auch meiner gesamten Verwaltung und dem kommunalen Bauhof, denn nahezu alle hatten in den letzten Jahren viele Berührungspunkte zum Vorhaben und waren am Gelingen maßgeblich beteiligt.
Möge unsere Brücke nun lange ihren Zweck erfüllen und beide Seiten der Spree dauerhaft verbinden!“
In der finalen Phase der Brückensanierung bewerteten wir den Straßenabschnitt zwischen dieser und der Begegnungsstätte im Gemeinderat neu. Richtig ist: Dieser ist „nur gepflastert“. Jedoch liegt dieses Pflaster ausgezeichnet und erfüllt seinen Zweck nicht nur schon lange, sondern kann dies auch noch viele Jahre weiter leisten. Es fehlte lediglich an einem ordentlichen, begleitenden Fußweg, der kinderwagen- und rollatortauglich ist. Hierfür konnten wir eine LEADER-Förderung generieren und die nötige Befestigung des Fußweges noch bis zur Brückenfreigabe realisieren. Im Herz unserer Gemeinde sollte nun endlich wieder REGELVERKEHR herrschen.
Nachdem dieses für Großpostwitz wichtige Vorhaben nunmehr abgeschlossen ist, gehen uns die Aufgaben keinesfalls aus. Im April-Amtsblatt berichtete ich, dass hinsichtlich der vorgesehenen Löschwasserzisternen für die Ortsteile Denkwitz und Binnewitz alle Vorbereitungsmaßnahmen getaktet sind. Mittlerweile wurden die Zisternengrundkörper geliefert und vor Ort jeweils installiert. Voraussichtlich bis Ende des Monats werden sie befüllt und wir erreichen damit das Ziel, dass wir im Mai ein deutliches Mehr an LÖSCHWASSERSICHERHEIT in Denkwitz und Binnewitz haben.
Selbstverständlich halte ich Sie gern auch zu sonstigen Entwicklungen auf dem Laufenden.
Die Postfiliale wird voraussichtlich am 21.05.2026 im Verwaltungszentrum Großpostwitz-Obergurig öffnen. Die Vorbereitungen (Raumausstattung, Mitarbeiterbindung) laufen nach unseren Informationen kontinuierlich. Der Inbetriebnahme-Termin der „automatisierte Zustelllösung“ der DHL (Poststation) auf dem Parkplatz Bahnhofstraße orientiert sich auf den Juni. Offensichtlich werden wir zur Jahresmitte in der Gemeinde wieder eine Post-Vollversorgung haben.
Neben den harten und messbaren Fakten gibt es auch ein genauso wichtiges Gemeindeleben. In ihrer tollen Talente-Show zeigten die Kinder unseres AWO-Schulhortes am 22.04.2026 in unserer gut mit Zuschauern gefüllten Festhalle ihre vielfältigen Fähigkeiten und führten uns durch ein rundes Programm, das viel Applaus bekam.
Am 26.04.2026 fand der traditionelle Großpostwitzer Rundwandertag statt. Das Wetter war in diesem Jahr optimal und wieder konnte man sich entscheiden, ob man die kleine Runde (rund um den Drohmberg) oder die große Tour (rund um die Gemeinde) wählt. Viel Sonne, erfrischende Temperaturen und ein wunderbarerer Blick über unsere frühlingshaft erwachenden Ortslagen machten uns die Anstiege leicht und beim Wandern konnte man sich bestens austauschen. Danke an die Wanderführungen der beiden Gruppen und erneut an Familie Kleiber, die uns im eigenen Garten gewohnt liebevoll mit Speis und Trank umsorgte.
Weil es gerade zum Wandern passt, darf ich auch berichten, dass die Sitzgruppe, die seit Jahrzehnten auf dem Sonnenberg zum Verweilen einlädt, im Winter vom Bauhof aufgearbeitet wurde. Nun ist sie wieder an Ort und Stelle und bietet Gelegenheit, sich auszuruhen und den Blick über das weite Land schweifen zu lassen.
Es heißt, „wo viel Licht ist, ist auch Schatten“ und so will ich auszugsweise aus einer Nachricht zitieren, die mich kürzlich erreichte: „…ich war heute mit meiner Enkeltochter auf dem Waldspielplatz. Leider lagen viele leere und kaputte Bierflaschen und Knallerreste rum. Im Häuschen liegt viel kaputtes Spielzeug. Das Insektenhotel ist auch kaputt. Wir haben Papier, Leergut und Scherben weggeräumt. Vielleicht kann im nächsten Gemeindeblatt nochmal darauf hingewiesen werden, den Spielplatz ordentlich zu verlassen, damit alle Freude daran haben und sich niemand an den Scherben verletzt.“
Ich will dem hinzufügen, dass unser Bauhof wöchentlich alle Spielplätze auf Sicherheit kontrolliert und damit natürlich auch das Thema Ordnung mit im Blick hat. Der hier beschriebene „Schatten“-Zustand muss kurzfristig durch respektlose Menschen hergestellt worden sein. Geradezu „lichtdurchflutet“ werte ich das persönliche Engagement, hier kurzfristig mit eigener Hand sichere Zustände herzustellen, uns auf den Missstand hinzuweisen und auch einen vorbeugenden Appell an die Öffentlichkeit zu richten.
Dies ist nur ein Beispiel vieler ähnlicher Hinweise (ein totes Reh am Wegesrand, ein umgefallener Baum über dem Wanderweg, ein lockerer Dachziegel…), die uns nahezu täglich erreichen und die alle zum Ziel haben, dass unsere Gemeinde sicher, ordentlich und lebenswert bleibt. Häufig legen die Menschen auch selbst Hand an, um Missstände zu beseitigen. Ein Positivbeispiel ist die alljährliche Müllsammelaktion des Angelsportvereins 92 Großpostwitz/Obergurig e.V., die im April wieder entlang der Spree für Sauberkeit sorgte. Herzlich Dank für all Ihr Mitdenken und Tun für unsere Gemeinde!
Im Mai startet auch wieder unsere Veranstaltungsreihe „Großpostwitz trifft sich“ auf dem Bahnsteig am Verwaltungszentrum. Erstmals lädt am 13.05.2026 der Elternrat unserer Lessinggrundschule ein. Ob 1. Mai, Muttertag, Herrentag oder die zahlreichen Grillabende unter Familie und Bekannten, der Mai bietet uns wieder viele Gelegenheiten, uns zu begegnen.
Bereits jetzt wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein schönes Pfingstfest.
Ihr Bürgermeister Markus Michauk